HomeMeppen (Ems)Meppen Heft 31: Es bleibt noch was zu tun

Meppen Heft 31: Es bleibt noch was zu tun

Die Kunstschaffenden in der Kreisstadt haben Konjunktur.

Im Bootshaus , in der Seniorenresidenz, im Stadthaus und im Amtsgericht zeigen Künstler ihre Werke, im JAM-Center werden professionelle Graffitys kreiert. Die bekommen sogar einen Dauerplatz: In einer Open-Air-Galerie im Fußgängertunnel am Bahnhof. Mit der Hoffnung, dass die bislang oft sinnfreien Schmierereien ein Ende haben.

Meppen ein wenig schöner zu machen, ist zweifelsfrei eine gute Idee. Sie lebenswerter zu machen, haben sich viele andere auf die Fahnen geschrieben. Zum Beispiel die Betreiber der Tafel oder des Sozialen Kaufhauses. Alles ehrenamtlich. Gut, dass dann die Stadt das breite ehrenamtliche Engagement in Meppen entsprechend würdigt.

 

Was wäre diese unsere Stadt ohne die Bereitschaft vieler Menschen, Zeit, Können und Wissen in den Dienst der Allgemeinheit zu stellen? Das öffentliche „Dankeschön” haben sich alle, die sich engagieren, mehr als verdient.

Und wenn, wie es scheint, auch die Wirtschaft mithält, mit Neueröffnungen, mit innovativen und kreativen Geschäftsideen, mit solider und bodenständiger Betriebsführung, mit erfolgreicher Werbung für gute Nachwuchskräfte, ist eine gute Basis gegeben für eine optimistische Zukunftsperspektive.
Wenn es dann noch klappt, Ärgernisse zu verhindern wie die falsche Belagswahl für die Radfahrerbrücke über die Ems, die „mal eben“ 50.000 Mäuse extra kostete, oder die mehr als zweieinhalbjährige Sperrung der Kreisstraße in Versen wegen des unerklärlich langen Bauprozesses und ohne vernünftige Umleitungslösung, die die betroffenen Bürger Zeit, Geld und Nerven kosten, wären weitere Schritte für eine noch bessere Stadt getan.

Also: Es bleibt was zu tun.

Bei der Lektüre der neuen Emsblick-Ausgabe Meppen wünschen wir Ihnen viel Lesevergnügen!

Ihr Team vom Emsblick

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